Die Festwoche zum Abschluss des Jubiläumsjahrs, mit dem das Warndt-Gymnasium auf ein erfolgreiches halbes Jahrhundert pädagogischer Arbeit zurückblickte, wurde mit einem Festakt eröffnet. Am Ende der Fest- und Projektwoche stand das große Schulfest.

Eröffnet wurde die Festwoche mit dem Festakt im Dorfgemeinschaftshaus Geislautern unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeisterin Christiane Blatt, die in ihrem Grußwort das außergewöhnliche Engagement der Schulgemeinschaft am Warndt-Gymnasium betonte. Die Theaterprojekte sowie das Programm Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage seien nur wenige Beispiele für den Initiativgeist, der aus Schülerinnen und Schülern tolle Menschen mache. Für diese Arbeit sprach die Oberbürgermeisterin ihren Dank aus und versprach dem Warndt-Gymnasium eine Geldspende aus ihrem persönlichen Budget.

Schulleiter Armin Claus verwendete für seine Rückbetrachtung auf die fünfzigjährige Geschichte des Warndt-Gymnasiums das Bild des Schiffs, auf dessen Brücke im Laufe des vergangenen halben Jahrhunderts mehrere Kapitäne die Geschicke desselben und seiner Besatzung und Passagiere lenkten. Als aktueller Schiffsführer wiederholte Herr Claus die Hoffnung auf Erweiterung der Kajüten aufgrund der starken Nachfrage nach Buchungen in den vergangenen Jahren.

Stefan Hauter, vormals selbst Lehrer am WG, sprach das Grußwort des Ministeriums für Bildung und Kultur und nutzte seinen ganz persönlichen Bezug zu dieser Schule. In seiner Rede unterstrich er die Stärken der Schule, die sich aus der geographischen Lage im Grünen, am Rande der Bundesrepublik, jedoch ehemals im Herzen der Industrie sowie aus der Nähe zu Frankreich speisen und die eine enorme Integrationskraft bedingen. Die Verknüpfung von kritischer Distanz und professioneller Offenheit gegenüber pädagogischen und didaktischen Neuentwicklungen sowie der gegenseitige Respekt mache das Warndt-Gymnasium zu einer im modernen Sinne humanistischen Schule.

Das Grußwort des Regionalverbandes Saarbrücken als Schulträger sprach Norbert Degen, der das Warndt-Gymnasium als modernen, beliebten und zukunftsfähigen Schulstandort beschrieb und nach einem Rückblick auf kürzlich geschehene Baumaßnahmen weitere bauliche Erweiterungen in Aussicht stellte.

Die Festrede hielten mit Roland Rau und Andreas Müller zwei Personen, die beide auf unterschiedliche Weise fast ihr ganzes Leben mit dem Warndt-Gymnasium verbunden sind. Beide sind ehemalige Schüler des WG, Roland Rau ist seit 2014 stellvertretender Schulleiter, Andreas Müller war bis 2019 Elternvertreter und Vorsitzender des Fördervereins. In ihrer Rede warfen sie einen sehr persönlichen Blick auf das vergangene halbe Jahrhundert und stellten den Bericht über die bauliche Entwicklung sowie die Entwicklung der Schülerzahlen der Bedeutung von Personen gegenüber, die mit Erinnerungen oft eng verknüpft seien. Auch Herr Rau und Herr Müller betonten das inner- und außerschulische Engagement sowie das Gemeinschaftsgefühl, das das Warndt-Gymnasium auszeichne.

Eingerahmt wurden die Grußworte und Reden in musikalische und tänzerische Darbietungen von Schülerinnen und Schülern. Durch das Programm und den Abend führte Christian Bur.

50 Jahre Warndt-Gymnasium

Schulfest am 28.9.2019

 

11-16 Uhr Präsentation der Projektarbeiten

Ab 16.30 Uhr gemütlicher Ausklang auf dem Schulhof

 

Alle Ehemaligen und Freunde des Warndt-Gymnasiums sind herzlich eingeladen!

 Abiturienten 19 1   Abiturienten 19 4 
Unsere Abiturfeier fand  am 27.06.19 um 17.00 Uhr in der Rosseltalhalle statt. Dort erhielten die Abiturientinnen und Abiturienten des Warndt-Gymnasiums (59 Schülerinnen und Schüler) und der Graf-Ludwig-Gemeinschaftsschule Ludweiler (7 Schülerinnen und Schüler) in einem feierlichen Rahmen ihre Abiturzeugnisse.
Das Warndt-Gymnasium gratuliert allen Abiturientinnen zum Bestehen der Reifeprüfung!

Tischtennis 19    Basketballerinnen 19 

Vom 07.- 11.05.19 fand das Bundesfinale des Wettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin statt. Dabei vertreten in den jeweiligen Sportarten die 16 Landessieger ihr Bundesland. Allein hier dabei zu sein ist für alle Mannschaften bereits ein toller Erfolg.