Tischtennis16

Die Erfolgssträhne unserer Warndtgymnasiasten reißt nicht ab! Nach einem erneuten Landessieg im Saarland platzierten sich die Tischtennisspieler bei den bundesdeutschen Meisterschaften in Berlin erneut unter den Top Ten!

„Der Wettkampf war für uns ein voller Erfolg und für die Schüler ein unvergessliches Erlebnis!“, kommentiert Studiendirektor Heinz-Jörg Müller die Leistung seiner Schützlinge bei den deutschen Schulmeisterschaften in der Hauptstadt Berlin. Ohne Zweifel kann die Schulgemeinschaft des Warndt-Gymnasiums stolz auf ihre Tischtennisspieler sein. So trat die WK II-Mannschaft der Jahrgänge 1999-2002 bereits zum zweiten Mal nach 2014 beim Bundesfinale an und hat ihre Leistung sogar noch gesteigert. Der damalige überraschende zehnte Platz konnte in der Tat noch um zwei Ränge verbessert werden.

Dabei zeigte der Turnierverlauf ganz deutlich den Sportsgeist und das Engagement der jungen Saarländer: Souverän wurden die ersten beiden Spiele gegen Bremen und Anklam mit 7:2 und 6:3 gewonnen. Dann traf die Geislauterner Mannschaft aber schon auf den amtierenden Schulweltmeister aus Düsseldorf und anschließend im Viertelfinale auf den späteren Turniersieger aus Frankfurt. Trotz eines großen Einsatzes konnten sich die Jugendlichen hier leider nicht durchsetzen.

Auch die Platzierungsspiele waren spannend und spielerisch hochkarätig. Aufgrund zwei knapper Niederlagen im fünften Satz und mussten sich die Warndtgymnasiasten am Ende jedoch statt eines sechsten Platzes mit dem achten Platz zufrieden geben. Dennoch ist die Leistung der Tischtennisjungen ein toller und außergewöhnlicher Erfolg, denn sie haben durch ihren Kampfgeist die drittbeste Platzierung aller 21 Teams erreicht, die je für das Saarland angetreten sind!

Die Schulgemeinschaft gratuliert ihren Schülern nochmals zu der hervorragenden Leistung und bedankt sich ebenso bei den mitgereisten Eltern für die tatkräftige Unterstützung.

Es spielten: Jan-Philip Becker, Hendrik Lafontaine, Alexander Baal, Fabian Müller, Denis Hausener, Sascha Rullang und Simon Schiel