Tischtennis deutsche Meisterschaften 14 2 klein 
 

 

 

 

Nach ihrem Landessieg im Saarland zeigten die Warndtgymnasiasten, dass sie auch auf nationaler Ebene mithalten können und erreichten bei den deutschen Schulmeisterschaften im Tischtennis den zehnten Platz.

Wir sagen herzlichen Glückwunsch zu dieser hervorragenden Leistung!


 

 

„In sportlicher Hinsicht sind wir sehr zufrieden“, resümiert Studiendirektor Heinz-Jörg Müller die Leistung seiner Schützlinge bei den deutschen Schulmeisterschaften in der Hauptstadt Berlin. Und in der Tat können sowohl Betreuungslehrer Müller als auch die Warndt-Gymnasiasten stolz auf sich sein. Zwar gelang es den Saarländern nicht, ihren Landessieg auf Bundesebene zu wiederholen: Zu stark war die Konkurrenz der Schulen aus Frankfurt und Osnabrück, die ihre Schüler mit speziellen Sportangeboten fördern.

Dennoch verbuchten die Tischtennisspieler aus Geislautern auch einige klare Erfolge: So konnten sie sich auf souveräne Weise gegen ihre Konkurrenten aus Thüringen und Brandenburg mit 7:2 bzw. mit 5:2 durchsetzen. Kampfgeist und Einsatzwillen bewiesen die Tischtennisspieler vom Warndt-Gymnasium beim Spiel gegen die Hansestadt Hamburg, da sie sich hier auch nach einem 4:1-Rückstand nicht geschlagen gaben und das Match schließlich mit 5:4 Punkten für sich entscheiden konnten. Trotz allem reichte es letztlich nicht für einen Platz auf dem Siegertreppchen. Von offizieller Seite wurde die Leistung der Geislauterner Gymnasiasten aber in angemessener Weise honoriert. Bildungsminister Commerçon war eigens nach Berlin gereist, um den saarländischen Jugendlichen beim Tischtennisspielen zuzusehen und sie zu unterstützen. Am Ende des Turniers durften sich die Tischtennis-Asse, wie alle anderen Sportler aus dem Saarland, über eine Einladung in die saarländische Landesvertretung freuen.

Die Schulgemeinschaft gratuliert ihren Schülern nochmals zu der hervorragenden Leistung und bedankt sich ebenso bei den mitgereisten Eltern für die tatkräftige Unterstützung.

Es spielten: Jan-Philipp Becker, Hendrik Lafontaine, Fabian Müller, Muaz Zahed Al-Kadri, Simon Schiel, Alexander Baal, Denis Hausener