25.04.2020

Der Musterhygieneplan für Schulen ist im Downloadbereich der Schule veröffentlicht.

Im Folgenden einige Auszüge der für Schüler/innen wichtigen Punkte aus dem Musterhygieneplan:

 

Folgende Hygiene-und Schutzmaßnahmen sind zu beachten:

  1. Abstand halten (grundsätzlich 2m)
  2. keine persönliche Berührungen, Umarmungen und kein Händeschütteln
  3. Händehygiene: regelmäßig und sorgfältig mindestens 20 Sekunden lang die Hände mit Flüssigseife waschen (siehe Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts https://www.infektionsschutz.de/haendewaschen/), insbesondere vor dem Essen, nach dem Besuch der Toilette und nach dem Aufenthalt in der Pause wenn ggf. öffentlich zugängliche Gegenstände angefasst wurden
  4. mit den Händen nicht das Gesicht, insbesondere die Schleimhäute von Mund, Augen und Nase berühren
  5. öffentlich zugängliche Gegenstände wie Türklinken oder Fahrstuhlknöpfe möglichst nicht mit der vollen Hand bzw. den Fingern anfassen
  6. Husten-und Niesetikette beachten: Husten und Niesen in die Armbeuge und größtmöglichen Abstandhalten, am besten wegdrehen

 

Regelungen zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung

Es gibt keine grundsätzliche Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) oder einer textilen Barriere im Sinne einer MNB (sogenannte community masks oder Behelfsmasken, z. B. Textilmasken aus Baumwolle) im Klassenraum. Umso wichtiger ist es, auch dort auf die strikte Einhaltung der Abstandregelung von grundsätzlich 2m zu achten. Das Tragen von community masks oder Behelfsmasken außerhalb der Klassenräume auf dem Schulgelände ist dagegen verpflichtend.
Das Risiko, eine andere Person durch Husten, Niesen oder Sprechen anzustecken, kann so verringert werden (Fremdschutz). Daher darf das Tragen einer MNB auch in den Klassenräumen nicht untersagt werden. Regelungen zur persönlichen Schutzausstattung für vulnerable Personen werden gesondert getroffen. Regelungen zur Plicht, eine MNB im öffentlichen Raum, z.B. beim Schülertransport in Bussen und Bahnen zu tragen, bleiben unberührt.

 

Sportunterricht

Sportunterricht mit fachpraktischen Übungen ist aus Gründen des Infektionsschutzes derzeit nicht umsetzbar und darf nicht stattfinden.

 

Schüler/innen mit erhöhtem Risiko bzw. häuslichen Risikopersonen

Bei Schülerinnen und Schülern mit einem erhöhten Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf oder mit häuslichen Risikopersonen ist auf eine Präsenzpflicht beim Unterricht in der Schule zu verzichten. Hierfür legt der Schüler bzw. die Schülerin der Schulleitung eine entsprechende ärztliche Empfehlung vor. Die von der Präsenzpflicht befreiten Schülerinnen und Schüler werden in die häusliche Unterrichtung einbezogen.

 

Prüfungen

Das Ablegen einer schriftlichen bzw. mündlichen Prüfung in der Schule ist für vulnerable Schülerinnen und Schüler unter Einhaltung der entsprechend angepassten Schutzmaßnahmen jedoch möglich (siehe Punkt 10 -> Musterhygieneplan).

 

Die Schüler/innen werden zu Beginn des Präsenzunterrichts genauestens über die Inhalte des Musterhygieneplans informiert.